…oder so ähnlich :) Oben genanntes Zitat stammt von Steve Savage, Sänger und Liedermacher aus Nashville/Tennessee, der zusammen mit Felix (YAY Felix! – ich fand so toll, wie du Gitarre gespielt und schön Harmonien gesungen hast, auch wenn Steve das ganze Lob abbekommen hat und du nur einmal kurz erwähnt wurdest ;) ) im Vorprogramm von Gregor Meyle am Samstag in der Mensabar Freiburg aufgetreten ist. Sehr unterhaltsam, was Steve (UND FELIX) da geboten haben, angefangen bei Mr. Savage’s österreichischen Floskeln („Fui liab!“) über Versuche, das Publikum zum Mitsingen zu animieren („Turn on the FUCKING radio!“) hin zu tollen Liedern und Texten. Plagiatsvorwürfe bezüglich Lied 2 (das irgendwie an „Geek in the pink“ von Jason Mraz erinnerte) und Lied 3 (klang anfangs wie „Wonderwall“ von Oasis) wurden während eines späteren Plauschs gekonnt und sehr charmant zurückgewiesen :P Und, lieber Steve, danke nochmal für die Erklärungen zu „Sunday“, Huleeta hat nämlich den Text nicht kapiert und musste nachfragen :D

Tja, L. und ich haben uns schon Sorgen gemacht, ob Gregor Meyle und Band überhaupt mit Steve Savage (UND FELIX) mithalten könnten, unsere Bedenken haben sich aber alsbald als unnötig erwiesen. Es war ein hammer Konzert!!!! Sowas habe ich selten erlebt (und ich bin was Konzerte angeht mittlerweile ein alter Hase). Gregor ist ein fantastischer Musiker, der sein ganzes Herz in seine Lieder steckt. Und das hört man. Er ist einer der wenigen, der mit vielen einfachen und kleinen Worten Gefühle ausdrücken kann, die eigentlich kaum in Worte zu fassen sind. SENSATIONELL! Von der Stimme und der Optik fang ich an dieser Stelle lieber gar nicht erst an, das würde den Rahmen sprengen. Vielen, vielen Dank für das großartige und trotzdem sehr intime Konzert! Und vor allem auch dafür, dass du so viele persönliche Anekdoten mit uns geteilt hast. Da hat mir das Gitarrestimmen zwischendrin auch überhaupt nichts ausgemacht :)