Diese Woche: Von Nutten, Baukunst und gebrochenen Herzen.

Platz 10: Cali mit “Elle m’a dit”: Ne te mouche pas dans ma robe.”
Harter Tobak! Aber hey, französische Liedermacherkunst.

Platz 9: Tom Waits mit “I’m You’re Late Night Evening Prostitute”: “Don’t mind me if I get a bit lewd.”
Tom Waits ist quasi sein eigenes Genre. Das auf Platz 9 gewählte Lied aber wohl nicht wörtlich zu verstehen.

Platz 8: Antònia Font mit “Wa Yeah!”: “Què sexy, què dolça i què freda, wa yeah!”
Mallorcas Antwort auf Daft Punk. Jedenfalls videotechnisch.

Platz 7: The Raveonettes mit “Love In A Trashcan”: “The jukebox churns out songs about sex, come on baby you’re my best fix.”
Sharin Foo und Sune Rose Wagner – die Bonnie und Clyde der Garagenmusik.

Platz 6: Javiera Mena mit “Esquemas Juveniles”: “Es fácil definir llegar a un mismo destino y difícil llegar al unísono.”
Ein perfektes Lied für schlaflose Nächte. Regie geführt beim Musikvideo hat übrigens Alberto Fuguet. Ich hoffe, ihr euch erinnert, liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen aus “Contar La Dictadura”! ;)

Platz 5: Selig mit “Ohne Dich”: “Es kommt so anders, als man denkt; Herz vergeben, Herz verschenkt…”
Kein Kommentar.

Platz 4: Stereophonics mit “Maybe Tomorrow”: “I’ve been down and I’m wondering why these little black clouds keep walking around with me..”
Auch nach Jahren noch gut! Anders gesagt, nach Jahren sogar noch besser! Kelly Jones’ Reibeisenstimme macht mich fertig…

Platz 3: dEUS mit “The Architect”: “Let there be no confusion!”
dEUS – Belgische Rockmusik auf Weltklasseniveau!

Platz 2: Asa [Asha] mit “Fire On The Mountain”: “… and no one is a-running.”
Ein wichtiges Lied einer tollen nigerianischen Französin.

Platz 1: Architecture In Helsinki mit “Heart It Races”: “I bought it in a can and stirred it with my fingers.”
DANKE LISA! Für fantastischste Musikempfehlungen in unregelmäßigen Abständen!!